eine eiscremebox, die mehr transparenz bietet als bloß einen durchsichtigen deckel. damit man auch von vorne sieht, was drinnen ist. kein einfaches unterfangen, denn je tiefer das glas an den seiten heruntergezogen wird, desto mehr einblick ist zwar gegeben, aber umso schwieriger wird die isolierung. 

aber wie gewohnt gelingt es uns in enger zusammenarbeit mit der technik aus der gegebenen situation (einsicht nur von oben) die gewünschte zu erreichen: mehr glas als bisher, thermisch einwandfrei. dazu kommen neue »cremige« profile, schließlich geht es ja um eiscreme.

 

AHT

eisbox


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testimonials

gottfried huber

product manager

»besonders hervorheben möchte ich die unkomplizierte zusammenarbeit mit GP designpartners, die von den ersten entwürfen über änderungen bis hin zu fertigen designdarstellungen in verschiedenen blickwinkeln und ansichten erfolgte. wichtig für AHT war die rasche arbeitsweise und trotzdem die enorme vielfalt der gelieferten vorschläge aus denen der letztlich umgesetzte entwurf ausgewählt wurde. vielen dank für die tolle arbeit.«

 
ibiza eisbox

ibiza eisbox

eine liftstation ist zuallererst eine landmarke in den weiten der berge. der beginn oder das ende einer fahrt. so liegt es nahe, sie als architektur zu sehen, die der witterung trotzt. eine liftstation ist aber vor allem eine maschinerie von motoren, seilscheiben und rollen.

maschinerie die betrieben, belüftet und gewartet wird, wie jedes antriebsgerät – und eine liftanlage ist auch ein teil der produktwelt, die den freizeitsportler umgibt. somit ist das stationsdesign der R1 die schlüssige konsequenz: ein am tragseil orientiertes gerätegehäuse mit modernem gesicht.

 

Doppelmayr

liftstation


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testimonials

christoph hinteregger

technischer direktor

 

»seit mehreren jahren arbeitet die doppelmayr entwicklungsabteilung mit GP designpartners sehr erfolgreich zusammen. das einbeziehen eines externen designers hat sich als sehr konstruktiv und fruchtbar erwiesen. bei der entwicklung und dem design von seilbahnen muss auf funktionen eingegangen werden, die einerseits durch die anforderungen der benützer und betreiber (skiliftgesellschaften) und andererseits durch die technischen und konstruktiven zwänge der seilbahntechnik definiert sind. trotz dieser zwänge ist GP bei verschiedenen projekten ein ansprechendes design gelungen. da die termine meistens sehr knapp und kurzfristig sind, schätzen wir natürlich sehr, dass uns GP auch kurzfristig ihre design-ergebnisse zur verfügung stellen können. derzeit wird ein neues design für die antriebs- und umlenkstation einer fix geklemmten sesselbahn entwickelt. verschiedene varianten – alle sehr attraktiv – wurden kosten- und funktionsmäßig verglichen und danach der favorit ausgewählt. für seilbahntechnische designfragen werden wir GP auch zukünftig wieder einsetzen.« (2007)

 

dipl. ing. peter luger

entwicklungsleiter

»mit der UNIG-vision gaben die designer von GP dem erfolgreichen UNIG-system ein brandneues aussehen. angetrieben von ihrem willen, die fertigung zu optimieren, konzentrierten sie sich darauf designlösungen zu schöpfen, die ohne komplexe – und teure – glasfaserverstärkte kunststoffteile realisiert werden konnten. persönlich schätze ich die gute, direkte und erfolgreiche zusammenarbeit mit GP designpartners sehr.« (2006)

 
liftstation

liftstation

fußheberschwäche ist die häufige folge eines erlittenen schlaganfalls. die sicherheit beim gehen ist dadurch erheblich eingeschränkt. das führt bei den betroffenen zu stolperangst, unsicherheit und rückzug aus gewohnten aktivitäten. bisher musste der fuß mit einer wenig hilfreichen, voluminösen knöchelbandage fixiert werden. ActiGait ist ein hilfsmittel, das durch einen implantierten elektronischen stimulator in verbindung mit einem rhythmusgebenden schalter unter der ferse die betroffenen unterschenkelmuskeln und somit die fußspitze aktiviert. das hängenbleiben der fußspitze und die sturzgefahr wird so deutlich verringert. 

die steuereinheit wird am körper getragen. die einstellbare impulsstärke ist über LED-stufen ablesbar. 

das design der steuereinheit ist aufgeräumt und klar in der bedienung. im design tritt die medizinische aufgabe des produktes in den hintergrund. das freundliche hilfsmittel gibt einfach ein stück bewegungsfreiheit und lebensqualität zurück.

 

ottobock

neuroprothese


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MyGait von ottobock wurde für menschen entwickelt, die aufgrund einer erkrankung des nervensystems an einer fußheberschwäche leiden.

das system besteht aus mehreren komponenten. hebt der betroffene den fuß an (1), funkt der fersenschalter ein signal an den stimulator in der manschette (2). dieser regt den nerv an, der die fußhebermuskeln aktiviert (3): das gehen fällt leichter (4).

beim design der manschette legte GP nicht nur wert darauf, dass sie leicht – mit nur einer hand – anzulegen ist, dank ihres sportlichen designs wirken die manschette wie auch der fersenschalter kaum wie ein medizinisches produkt. und die fernbedienung, mit der funktionen mühelos verändert werden können ohne den stimulator abzunehmen, wurde klein und bedienerfreundlich gestaltet. MyGait. fort-schritt mit sinn.

 

fotos: © ottobock

 

ottobock

oberflächenstimulator


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bernhard kolouch

marketingleiter

 

»havanna ist ein kernprodukt unserer marke campalazzo, welche über den möbelfachhandel vertrieben wird. die aufgabe der gesamten markenkommunikation besteht darin, sich vom mitbewerb ausreichend zu differenzieren und mittelfristig eben als marke und eigene designlinie wahrgenommen zu werden. weiters gilt es den claim der marke campalazzo – living in paradies – gerecht zu werden. beides gelingt im produkt havanna. besonders gefällt der havanna lounger, der mit seinen ausladenden armlehnen zum verweilen einlädt und – mit einem mojito in der hand – den karibikurlaub zumindest für eine paar momente in den eigenen garten bringt und der entspannung suchenden person gedanklich den malecon hinunterflanieren läßt.« (2007)

 

günter schwarzlmüller

marketing & produktentwicklung

»der stuhl alfredo wurde heuer das erste mal im handel präsentiert. die resonanz auf diesen formschönen stuhl war sehr gut. positioniert ist alfredo im bistrobereich aber auch als balkonmöbel. in österreich ist er u.a. bei baumax, metro cc, möbel lutz gelistet. – weiters wird er in deutschland, schweiz und grossbritannien sehr gut verkauft. wir erwarten heuer ca. 11–12.000 stück. für 2006 werden wir die produktlinie alfredo um ein paar sehr trendige farben wie anisgrün, vanille, bordeaux und skyblue erweitern und hoffen, dass wir dem stuhl weitere verkaufsimpulse geben können. der verkaufspreis im handel liegt bei ca. EUR 49.-« (2005)

 

günter schwarzlmüller

marketing & produktentwicklung

»die zusammenarbeit mit GP war von anfang an sehr fruchtbar. GP versteht unseren markt und die motive der konsumenten. die bisherigen erfolge der gemeinsamen arbeit lassen nur das beste für die zukunft erwarten.« (2004)

 

testimonials

mag. thomas stauffer

vorstand

 

»GP ist kreativ und dennoch anwendungsorientiert, GP bedient sich einer klaren, gut kommunizierbaren formensprache, fühlt sich in den kunden ein und behält dennoch die eigene linie bei. GP macht keine gestalterischen kompromisse, wenn doch, macht GP den kunden aufmerksam, dass sie bei diversen abänderungen nicht die verantwortung für die wirkung übernehmen kann. GP übernimmt die rolle eines anwaltes für die corporate identity des unternehmens, der auftraggeber ist der kunde, im mittelpunkt steht jedoch (richtigerweise) immer die botschaft, die mit dem erscheinungsbild kommuniziert werden soll. mit GP kann man intensiv diskutieren und findet letztendlich immer eine gute gemeinsame lösung.« (2004)