wie das servicedesign zu GP kam

normally, we industrial designers are sparring partners to the engineers (T). during a project, we learn a lot about the users and the market, how they use a product, what they want to pay and what competitors are relevant. therefore we could be great sparring partners to marketeers (M) and to sales (V), too, as well as to product management (PM) and even to the board (CEO). not because we know it better and to substitute them, but as a sparring partner who inspires and adds value. we are able to represent the opinion and the future (!) expectation of users (customers). --- if you want to know who is »we« --- that's the designers (well not all of them, but many of the professionals out there, and of course GP).

normally, we industrial designers are sparring partners to the engineers (T). during a project, we learn a lot about the users and the market, how they use a product, what they want to pay and what competitors are relevant. therefore we could be great sparring partners to marketeers (M) and to sales (V), too, as well as to product management (PM) and even to the board (CEO). not because we know it better and to substitute them, but as a sparring partner who inspires and adds value. we are able to represent the opinion and the future (!) expectation of users (customers). --- if you want to know who is »we« --- that's the designers (well not all of them, but many of the professionals out there, and of course GP).

mit unserer radikalen kundensicht und den GPdesignprinzipien prägnant, intuitiv, analog und universell unternehmenserfolg steigern!

seit mehr als zwanzig jahren gestalten wir produkte (gegenstände) auf hohem niveau. damit gelang es unseren auftraggebern immer wieder ihren absatz oder umsatz deutlich zu steigern, z.b. zu verdoppeln oder gar um 2/3 zu erhöhen. aber manchmal blieb der erwartete erfolg aus und zwar immer dann, wenn andere unternehmensabteilungen unseres auftraggebers keinen nutzen aus unseren erkenntnissen bei der produktentwicklung ziehen konnten oder die falschen schlüsse daraus zogen. wir waren zwar kongeniale sparringpartner für die entwickler und techniker unseres kunden, aber marketing, verkauf und geschäftsleitung nutzten unsere kompetenz nicht.
     ein brillant gestalteter gegenstand allein ist heute kein garant mehr für unternehmenserfolg – es ist erwarteter standard. nutzen andere organisationsbereiche design nicht, so wird es immer schwieriger das erreichte zu halten oder gar auszubauen; das verfügbare potential wird nicht ausgeschöpft. das wollen wir ändern.
     das ziel muss sein, die erkenntnisse des industrial designs bei der produktentwicklung auch anderen unternehmensbereichen zur verfügung zu stellen; diese erkenntnisse auch den anderen in-house-experten nutzbar zu machen.
     also erweiterten wir 2012 die kooperationsmöglichkeiten mit GP: der industrial designer ist nicht mehr nur der sparringpartner der entwicklung, sondern nun auch eine inspiration für das marketing, den verkauf, das produktmanagement und die geschäftsleitung. wir nennen es servicedesign und designmanagement.
     mit servicedesign bringen wir das produktpotential maximal zur wirkung, sogar bei produkten ohne gegenstand: bei dienstleistungen und prozessen. wenn es gelingt mit unserer denkweise (designthinking) auch die anderen abteilungen anzureichern, steigt die erfolgswahrscheinlichkeit drastisch. untersuchungen des british design council und des design management institutes belegen: unternehmen, die design als zentralen bestandteil der unternehmensstrategie nutzen sind z.b. beim »S&P 500«-index um 219 % höher bewertet.
     für ein gespräch mit dem designer über die möglichkeiten design auch in anderen unternehmensbereichen zu nutzen kontaktieren sie uns oder besuchen sie eines unserer seminare.