das GPU-toolkit ist ein modularer werkzeugkoffer mit eingebauter dienstleistung. der nutzer sucht sich jene werkzeug-sets aus, die seinen fähigkeiten entsprechen: von einfachen werkzeugen für alltägliche reparaturen, die (fast) jeder durchführen kann (ein bild an die wand hängen, die blockklemme der deckenleuchte fixieren, etc.) bis zu den erweiterten werkzeug-sets für die heimwerker-profis (fliesenlegen, heizkörper dichten, syphon tauschen, etc.). ergänzt werden die sets durch beiliegende reparaturanleitungen, interaktive web-tutorials und eine service-hotline. über web und hotline wird auch der passende handwerker aktiviert, wenn die reparatur die fähigkeit des nutzers übersteigt. die dienstleistung ist integrierter bestandteil der werkzeugsets.

mit den servicedesign-tools, wie beispielsweise der »emotional customer journey« oder dem »service-blueprint«, identifizierten und dokumentierten wir die bedürfnisse der kunden und des service-ablaufs. das dahinter liegende geschäftsmodell wurde mit dem »business model canvas« angedeutet.

[GPU ist die abk. für »GPultimate«, also ein ideales wunschprojekt des designteams. mit dem toolkit demonstrieren wir die GPinnovationskraft im service design.]

 

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